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Zinspilot Guide: Europaweit die besten Zinsen auf Tages- und Festgeld?

Wenn man nicht in Aktien, ETFs oder P2P-Kredite investiert, wird das mit den Zinsen schon schwer. Zinspilot bietet eine interessante Alternative an, mit der du ganz einfach in die europaweit besten Tagesgeld- und Festgeld-Angebote anlegen kannst.

Zinspilot: So kannst du loslegen

Bevor wir loslegen, kurz die Information, wie du dir dein kostenloses Konto bei Zinspilot eröffnen kannst – inklusive bis zu 150 Euro Bonus. Dazu klickst du auf der Website einfach oben rechts auf „Registrieren“. Die Kontoeröffnung dauert nur wenige Minuten und funktioniert komplett digital von Zuhause aus.

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Das Problem: Inflation vs. Niedrigzinsen

Das Problem mit den Niedrigzinsen ist logisch: Bei einer Inflation von ca. 1,8 Prozent verliert unser Vermögen bei Zinsen von 0,01 Prozent alle 12 Monate 1,7 Prozent an Kaufkraft (oder: an Wert), wenn es auf unserem Sparbuch, Tagesgeld- oder Festgeld-Konto liegt.

Wir müssen also Investitionen finden, die uns mindestens diese 1,8 Prozent Inflation pro Jahr ausgleichen. Früher waren das die sogenannten „sicheren Anlagen“, also Sparbuch oder Sparkonten. Heute müssen wir schon kreativer werden bei der Suche nach Alternativen. Zinspilot hat dafür einen Lösungsansatz.

Was ist Zinspilot?

Zinspilot hat eine Möglichkeit geschaffen, mit nur einem kostenlosen Konto dein Geld europaweit bei vielen Banken anzulegen. Dadurch steigt die Auswahl der möglichen Tagesgeld- und Festgeld-Angebote erheblich, wodurch du bessere Renditen einfahren kannst.

Der große Vorteil bei Zinspilot ist, dass du dafür nicht bei unzähligen verschiedenen Banken Konten eröffnen musst, sondern dich ganz einfach einmal bei Zinspilot anmeldest und dann von dort in die Anlagen gehen kannst.

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Bild: Screenshot / Zinspilot

Wie funktioniert Zinspilot in der Praxis?

Wie funktioniert das aber nun in der Praxis? Im Grunde hast du 5 Schritte, erstmal in der Kurzform:

  1. Du eröffnest dir ein Zinspilot-Konto über diesen Link und sicherst dir bis zu 150 Euro Bonus
  2. Du wählst die für dich passende Bank mit dem besten Angebot aus
  3. Du transferierst dein Geld dorthin (wie das funktioniert, dazu später mehr)
  4. Wenn du zufrieden bist, lässt du dein Geld dort liegen und kassierst die Zinsen
  5. Wenn du ein besseres Angebot findest, kannst du das Geld dorthin verschieben

Gehen wir die Schritte nun einmal ausführlich durch.

1. Zinspilot-Konto eröffnen

Das Konto bei Zinspilot zu eröffnen, ist so einfach wie bei jeder anderen Bank auch. Zusätzlich kannst du dir über unseren Link noch bis zu 150 Euro Bonus sichern. Um dein Konto zu eröffnen, gibst du deine Daten an und verifizierst dich per VideoIdent-Verfahren. Das funktioniert komplett digtal von zuhause aus und dauert knapp 10 Minuten.

2. Passende Zinspilot-Anlage auswählen

Jetzt wählst du deine Anlage aus. Du hast die Wahl zwischen Tagesgeld und Festgeld.

  • Tagesgeld: Wenn du dein Geld auf einem Tagesgeldkonto anlegst, kannst du das Geld jeden Tag wieder abbuchen. Dafür gibt es natürlich auch weniger Zinsen. Aktuell gibt es bei Zinspilot Tagesgeld-Angebote von bis zu 0,4 Prozent pro Jahr. Das ist natürlich trotzdem noch weit unter Inflation, aber besser als bei den meisten deutschen Banken, da gibt es aktuell 0,01 Prozent oder sogar gar nichts.
  • Festgeld: Bei einem Festgeldkonto, der Name verrät es, bindest du dein Geld für einen gewissen Zeitraum fest an diese Anlage. Hier liegt das beste Angebot bei Zinspilot aktuell bei 1,81 Prozent pro Jahr, also ungefähr auf Inflationslevel. Dafür müsstest du das Geld mehrere Jahre lang anlegen. Das macht natürlich nur dann Sinn für dich, wenn du das Geld wirklich für diese Jahre nicht mehr brauchst. Ein Mix aus Tages- und Festgeld ist also sinnvoll.

Übrigens: Du kannst auch einfach unseren Tagesgeld-Vergleich oder unseren Festgeld-Vergleich nutzen und dir passende Angebote anschauen – Zinspilot ist auch dort vertreten.

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Bild: Screenshot / Zinspilot

3. Geld anlegen

Zinspilot funktioniert bereits ab 1 Euro. Um das Geld anzulegen, musst du es nur von deinem Girokonto auf dein Zinspilot-Konto überweisen.

Wichtig: Hierfür brauchst du einen Angebotscode, den du in den Verwendungszweck schreiben musst. Den bekommst du bei der Auswahl deiner Wunschanlage. Wenn du dir also beispielsweise Bank ABC ausgesucht hast, bekommst du den Angebotscode BEISPIEL123. Den Rest ordnet Zinspilot dann für dich zu und führt deine Anlage durch.

4. Zinsen bei Zinspilot kassieren

Wenn du mit deiner Anlage zufrieden bist, musst du ab sofort eigentlich nichts weiter tun. Die Zinsen werden nun regelmäßig auf dein Konto gebucht. Du solltest aber natürlich hin und wieder mal reinschauen, ob sich vielleicht noch bessere Angebote für dich ergeben könnten, zu denen du wechseln kannst.

5. Anlage wechseln für bessere Zinsen

Denn genau das ist die eigentliche Stärke von Zinspilot. Dadurch, dass du nur dieses eine Zinspilot-Konto hast und dich nicht ständig bei anderen Banken registrieren musst, kannst du das Geld quasi per Knopfdruck zu einer besseren Anlage transferieren.

Dafür gibt es das Zinspilot-Anlagecockpit, wo du alle deine Anlagen zentral verwalten und steuern kannst. Dazu zählen Auszahlungen, Laufzeitverlängerungen oder der direkte Wechsel zwischen Anlagen.

Ist Zinspilot sicher?

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob Zinspilot sicher ist. Dazu muss man verstehen, wie der Dienst funktioniert.

Kooperation mit der Sutor-Bank

Zunächst einmal ist Zinspilot selbst keine Bank, sondern kooperiert mit einer Bank. Dieses Konzept verfolgen viele Fintechs, die Konzept, IT und Service stellen, sich aber für die Banklizenz und die sichere Verwahrung der Einlagen mit Banken zusammentun.

Deine Gelder liegen nicht auf den Konten von Zinspilot, sondern bei der Partnerbank. Ähnlich macht das zum Beispiel Trade Republic mit der Solaris Bank, Scalable Capital mit der Baader Bank und Smartbroker mit der BNP PARIBAS.

Die Partnerbank von Zinspilot ist – wie beim Broker JustTrade – die Sutor-Bank aus Hamburg. Die Konten bei der Sutor-Bank unterliegen der Aufsicht der BaFin und der gesetzlichen Einlagensicherung. Dadurch ist dein Vermögen bis 100.000 Euro durch die Einlagensicherung in Deutschland gesichert, wie bei jeder anderen deutschen Bank auch.

Angelegtes Geld: EU-weit harmonisierte Einlagensicherung

Wenn du nun das Geld anlegst, wird es von der Sutor-Bank zu einer der gewünschten Banken transferiert und dort angelegt. Ab dann unterliegt das Geld natürlich der Einlagensicherung der Bank, bei der du dein Geld angelegt hast.

Da die Einlagensicherung EU-weit harmonisiert wurde, gilt auch hier die Einlagensicherung. Übrigens pro Bank, nicht pro Kunde. Wenn du also 100.000 Euro bei Bank A und 100.000 Euro bei Bank B liegen hast, sind beide geschützt.

EU-weite Einlagensicherung und Länderrating

Die Unsicherheit liegt in der Stabilität der EU-Länder und damit auch der Einlagensicherung. Wenn ein Land die Einlagensicherung im absoluten Worst Case nicht finanzieren kann, stehst du als Anleger natürlich im Regen.

Dafür gibt es bei Zinspilot das Länderrating, das dir angibt, wie kreditwürdig das jeweilige Land ist:

Ein Länderrating ist ein Indikator dafür, wie die Solidität eines Staates zu beurteilen ist. Verbraucherschützer empfehlen, bei der Anlageentscheidung neben der gesetzlichen Einlagensicherung auch das Herkunftsland der Bank und dessen Bonitätsnoten bei führenden Ratingagenturen wie Fitch, Moody’s und S&P zu berücksichtigen.

Hierauf solltest du also achten, wenn du dir eine Bank aussuchst. Da du bei Zinspilot ja nur ein Konto für viele verschiedene Anlagemöglichkeiten brauchst, kannst du auch diversifizieren und nicht all dein Geld bei einer Bank anlegen.

Tipp: Einen Vergleich mit den besten Konditionen findest du hier für Tagesgeld und hier für Festgeld – darunter auch die Angebote von Zinspilot.

Kosten und Gebühren: Was kostet Zinspilot?

 

Zinspilot kostet nichts. Weder die Kontoeröffnung oder -führung, noch der Anlageservice oder die Wechsel zwischen den einzelnen Tagesgeldern oder Festgeldern kostet dich als Investor etwas. Zinspilot wird von den Anlagebanken finanziert.

Dadurch kannst du risikolos dein Konto eröffnen und dir erst einmal „von innen“ anschauen, ob dich der Dienst überzeugt.

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Wann werden die Zinsen bei Zinspilot gutgeschrieben?

Da muss zwischen den einzenen Anlageformen unterschieden werden:

  • Tagesgeldzinsen werden zum Ende eines Kalenderjahres gutgeschrieben.
  • Zinsen vom Flexgeld24 (zum Beispiel über einen Flex-Sparplan, dazu unten mehr) werden jeweils zum 1. und 15. eines Monats gutgeschrieben.
  • Festgeldzinsen mit Laufzeiten bis 12 Monaten werden in der Regel zum Ende der Festzinsdauer gutgeschrieben. Bei Laufzeiten über 12 Monate jeweils 12 Monate nach Anlagestart.

Welchen Zinsrhythmus es bei den jeweiligen Anlagen gibt, siehst du zudem auf den jeweiligen Produktinfos. Die Zinsen werden immer auf dein Referenzkonto gutgeschrieben. Von hier aus kannst du sie auf dein Girokonto abheben oder reinvestieren.

Gibt es eine Mindestanlege bei Zinspilot?

Jein. Ja, weil es eine gibt. Nein, weil die Mindestanlage nur einen Euro beträgt. Du kannst also ab einer Summe von einem Euro in Tages- und Festgelder investieren.

Natürlich macht eine Anlage mit dem Zinsniveau nur Sinn, wenn man etwas mehr als diesen einen Euro anlegt. Dabei gibt es aber keine Grenzen.

Gibt es Sparpläne bei Zinspilot?

Wer seine Anlegen in Tages- und Festgelder langsam aufbauen möchte, kann das über die Sparpläne bei Zinspilot machen. Diese sind ebenfalls ab einem Euro pro Monat möglich – anders als zum Beispiel bei vielen Aktien- oder ETF-Sparplänen, die erst ab 25 oder 50 Euro im Monat möglich sind.

Die Flex-Sparpläne von Zinspilot werden dann während der Sparphase mit dem variablen Flexgeld24-Zinssatz verzinst. Du kannst dein Geld bei den Flex-Sparplänen jederzeit abheben oder deine Sparraten individuell anpassen – ganz wie es zu deinen Bedürfnissen und Sparzielen passt.

Zinsen & Steuern: Freistellungsauftrag erteilen?

Natürlich bietet Zinspilot durch die Kooperation mit der Sutor Bank auch an, einen Freistellungsauftrag zu erteilen. Dadurch sind deine Zinserträge bis zu 801 Euro pro Jahr steuerfrei.

Den Freistellungsauftrag kannst du ganz einfach per Formular bei der Sutor Bank stellen. Ab dann wird dein Freistellungsauftrag berücksichtigt und du erhältst die Zinsen (sofern du unter 801 Euro pro Jahr liegst) steuerfrei.

Zinspilot Bewertungen und Erfahrungen

Die Erfahrungen mit Zinspilot liegen bei mehreren tausend Bewertungen im Bereich von vier bis fünf Sternen. So erhält der Dienst bei Bankingcheck 4,5 Sterne mit 950 Bewertungen, beim Tagesgeldvergleich 4,4 Sterne bei über 400 Bewertungen und von über 100 Kritische-Anleger-Bewertungen gibt es 4,2 Sterne.

Die angegebenen Erfahrungen loben den einfachen und schnellen Anmeldeprozess, den unkomplizierten Wechselservice und die kostenfreie Kontoführung.

Fazit zu Zinspilot

Zinspilot ist ein interessanter Dienst für alle, die zwar ihr Geld in Tagesgeld- und Festgeld-Anlagen investieren wollen, aber nicht zu den hier üblichen Nullzinsen. Das Konzept, nur ein Konto zu haben, um dann in viele verschiedene Anlagen investieren zu können, ist interessant und zeigt die spannende Entwicklung in der Fintech-Welt.

Durch die Kooperation mit der Sutor Bank sind die Einlagen auf dem Zinspilot-Konto durch die Einlagensicherung geschützt. Achten sollte man auf die Länderratings und eine ausreichende Diversifikation. Zudem dürfte es sich lohnen, alle paar Monate zu überprüfen, ob es nicht bessere Angebote gibt, zu denen man mit wenigen Klicks wechseln kann.

Wenn du jetzt dein kostenloses Konto eröffnen möchtest, kannst du dich hier registrieren und bekommst noch bis zu 150 Euro Bonus obendrauf.

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