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Screenshot / Trade Republic

Neobroker Vergleich: Das sind die besten Neobroker in Deutschland

Neobroker heben sich mit günstigen oder sogar kostenlosen Depots und schicken Apps von klassischen Banken und Brokern ab und werden bei Anlegern immer beliebter. In unserem Neobroker Vergleich schauen wir uns diese neue Gattung der Broker an und sagen dir, wo du den besten Neobroker für deine Geldanlage findest.

Laut einer Untersuchung des Statistik-Portals Statista nutzen in Deutschland bereits 2,34 Millionen Nutzer einen Neobroker. Seit 2017 ist das fast eine Vervierfachung der Nutzerzahlen. Ähnlich sieht es auch beim Anlagevolumen aus, das die Neobroker heute verwalten, das hat sich von 2017 von etwa 4,5 Milliarden Euro auf über 18 Milliarden Euro gesteigert.

In diesem Vergleich schauen wir uns die wichtigsten Neobroker in Deutschland an und zeigen dir, was sie auszeichnet, ob sie für dich geeignet sind und worauf du vor der Depoteröffnung achten solltest. Über das Inhaltsverzeichnis oben kannst du direkt zu jedem einzelnen Anbieter springen. Weiter unten klären wir dann noch die wichtigsten Fragen rund um Neobroker.

Trade Republic: Der Marktführer unter den Neobrokern

Das 2015 gegründete Trade Republic ist der Marktführer unter den Neobrokern und bietet ein Komplettpaket aus Aktien, ETFs, Derivaten und Kryptowährungen. Pro Trade werden immer nur ein Euro an Ordergebühren fällig. Zudem sind alle Sparpläne auf Aktien, ETFs und Kryptowährungen kostenlos. Das Angebot findest du im Detail in unserem Trade Republic-Guide.

Bekannt geworden ist Trade Republic vor allem für seine moderne App, die zu den nutzerfreundlichsten der gesamten Branche zählt. Inzwischen gibt es aber auch eine Webversion, mit der Nutzer auch am Computer auf ihr Depot zugreifen können. Zusammengefasst bietet Trade Republic also alles, was du von einem Neobroker erwarten würdest.

Trade Republic: Kurz & kompakt

Trade Republic ETF-Sparpläne iShares kostenlos Test VergleichTrade Republic bietet mit über 300.000 handelbaren Wertpapieren und über 4.000 kostenlosen Sparplänen eine große Auswahl zu unschlagbarem Preis.

  • Komplett kostenlose Sparpläne
  • Nur ein Euro pro Trade
  • Bitcoin & Co. handelbar

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Smartbroker: Der Herausforderer unter den Neobrokern

Smartbroker wurde 2019 gegründet und fordert seither die anderen Neobroker heraus. Aktien lassen sich für 0 bis 4 Euro (je nach Volumen und Handelsplatz) pro Order handeln. Zudem gibt es ein großes ETF-, Fonds-, Rohstoff- und Derivate-Angebot und knapp 1.500 sparplanfähige Wertpapiere. Mehr dazu liest du in unserem Smartbroker-Guide.

Vor allem durch die vielen Handelsplätze kann Smartbroker sich von den Neobroker-Konkurrenten abheben. Smartbroker kooperiert für die Banklizenz mit der DAB BNP Paribas, eine der größten Banken in Europa. Diese kümmert sich für den Neobroker um die Depot- und Kontoführung. Dadurch sind alle Einlagen natürlich von der Einlagensicherung abgesichert.

Smartbroker: Kurz & kompakt

Smartbroker ETF-Depot Vergleich ETF-SparplanSmartbroker bietet ein großes Angebot an handelbaren Wertpapieren und Sparplänen an. Wer mit über 500 Euro handelt, kann sogar die Ordergebühren sparen.

  • Große Auswahl handelbarer Assets
  • Kostenloser Handel möglich
  • 280 kostenlose ETF-Sparpläne

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Scalable Capital: Der Flatrate-Neobroker

Scalable Capital ist nicht nur einer der größten digitalen Vermögensverwalter in Europa, sondern seit 2020 auch noch Betreiber eines Neobrokers. Mit dem Primebroker-Depot kannst du gegen eine monatliche Flatrate-Gebühr von 2,99 Euro so viel handeln, wie du möchtest. Alternativ gibt es auch noch das Freebroker-Depot, bei dem jeder Trade nur 99 Cent kostet.

Da Scalable Capital bereits ein etabliertes Unternehmen ist, bringt der Neobroker viele Vorteile mit, die Anleger sonst nur bei Direktbanken haben – zum Beispiel Webversion und App, Telefon-Support und ein sich ständig und schnell entwickelndes Angebot. So sind seit dem Start Kryptowährungen und Sparpläne hinzugekommen – mehr dazu im Scalable Capital-Guide.

Scalable Capital: Kurz & kompakt

Scalable Capital FREEBROKER PRIMEBROKER flex ETF-Sparplan ETF-Depot-Vergleich TestAngebot und Service erinnern bei Scalable Capital eher an eine Direktbank. Zudem ist das Flatrate-Depot interessant für alle, die viel handeln möchten.

  • Flatrate-Depot für 2,99 Euro
  • Aktien- und ETF-Sparpläne kostenlos
  • Niedrige Mindestsparrate von 1 Euro

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JustTrade: Der 0-Euro-Neobroker

JustTrade wurde gegründet von Ralf Oetting und Michael B. Bußhaus, die beide mehrere Jahrzehnte Erfahrung im Bankengeschäft mitbringen – zuletzt unter anderem bei OnVista und Comdirect. Sie kennen das Brokergeschäft also sehr gut. Das Angebot umfasst über 500.000 handelbare Wertpapiere, darunter Aktien, ETFs, Derivate und Kryptowährungen.

Besonders bei JustTrade ist, dass der Broker vollständig kostenlosen Handel anbietet. Das gilt sowohl für Aktien und ETFs als auch für die inzwischen recht breit aufgestellte Auswahl an Kryptowährungen. Mit den Kryptowährungen war JustTrade lange Zeit Vorreiter der Branche. Alle Details zum Angebot liest du auch in unserem großen JustTrade-Guide.

JustTrade: Kurz & kompakt

JustTrade App LogoJustTrade bietet den Aktien-, ETF- und Kryptohandel komplett kostenlos an. Handeln können Anleger per Web-Oberfläche und mobiler App.

  • Kostenlos Aktien und ETFs handeln
  • Kostenloser Kryptohandel
  • Webversion und mobile App

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Finanzen.net Zero: Der neue Gratisbroker

Finanzen.net Zero ist der Neobroker des Finanzportals Finanzen.net. 2021 hat Finanzen.net Zero mit der Übernahme von Gratisbroker seinen Marktanteil deutlich steigern können. Wie der Name bereits verrät, bietet auch Finanzen.net Zero den vollständig kostenlosen Handel mit Aktien, ETFs, Fonds, Derivaten und Kryptowährungen an.

Zudem gibt es Sparpläne, eine Web-Oberfläche und mobile Apps und eine Integration in die Informationen und Daten von Finanzen.net. Dadurch verbindet der Neobroker den Handel mit Wertpapieren mit den passenden Fakten und Zahlen. Mehr über Finanzen.net Zero erfährst du auch in unserem großen Finanzen.net Zero-Guide.

Finanzen.net Zero: Kurz & kompakt

Finanzen.net Zero Broker Neobroker Aktien ETFsFinanzen.net Zero hat sich durch die Gratisbroker-Übernahme zu einer echten Neobroker-Konkurrenz entwickelt. Das kostenlose Angebot spricht für sich.

  • Kostenloser Aktien und ETF-Handel
  • Integration in Finanzen.net
  • Webversion und mobile App

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Definition: Was sind Neobroker?

Unter dem Begriff „Neobroker“ versteht man eine neue Gattung von Online-Brokern, die mit innovativen Konzepten und günstigen Konditionen die Geldanlage revolutionieren möchten. Neobroker unterhalten keine Filialen und fokussieren sich bei ihrem Angebot rein auf ihr Kerngeschäft: Den Handel mit Aktien und ETFs.

Damit unterscheiden sich Neobroker von Direkt- und Online-Banken, die meist neben dem Wertpapierdepot noch weitere Produkte wie ein Girokonto, Kreditkarten oder Finanzierungen anbieten. Durch diese Fokussierung können die neuen Broker Konditionen anbieten, die meistens weit unter dem liegen, was Filial- und Online-Banken anbieten können.

Die bekanntesten Neobroker sind Marktführer Trade Republic, Smartbroker, Scalable Capital, Just Trade oder Finanzen.net Zero (früher Gratisbroker). Es gibt aber auch kleinere Neobroker wie Nextmarkets oder Trading-Plattformen wie NAGA und Etoro, wobei die Abgrenzung zwischen einem reinen Online-Broker und einem Neobroker nicht immer klar zu treffen ist.

Was ist der Unterschied zwischen Neobrokern und Direktbanken?

Direktbanken sind Online-Banken ohne eigenes Filialnetz (anders als z.B. Sparkassen und Volksbanken). Das haben sie mit Neobrokern gemeinsam. In der Regel sind Direktbanken aber etablierter als Neobroker und haben bereits mehr Erfahrung im Bankwesen. Beispiele für Direktbanken mit Depotangeboten sind Comdirect, Consorsbank oder ING.

Der Unterschied zwischen Neobrokern und Direktbanken liegt im Angebot: Während sich Neobroker nur auf ihr Kerngeschäft fokussieren, bieten Direktbanken auch noch weitere Dienstleistungen an. So bekommst du bei Comdirect, Consorsbank oder ING auch ein Girokonto, Kreditkarten, Tages- und Festgeldangebote, Kreditfinanzierungen und Service-Dienstleistungen.

💡 Lesetipp

In unserem Vergleich Trade Republic vs Smartbroker zeigen wir dir, welche der beiden Neobroker eher für dich geeignet ist und worauf du bei beiden Anbietern besonders achten solltest.

Durch dieses größere Angebot haben Direktbanken wiederum einen höheren (Kosten-)Aufwand für z.B. Personal, Infrastruktur, Service, Beratung und IT. Neobroker streichen all diese Kosten durch ihre Fokussierung auf ein Minimum herunter und können so günstigere Konditionen an die Kunden weitergeben.

Was sind die Vorteile und Nachteile von Neobrokern?

Schauen wir uns die Vorteile und Nachteile von Neobrokern im Vergleich mit einer typischen Direktbank und einer typischen Filialbank an. Bitte beachte: Ausnahmen bestätigen die Regel, wir beziehen uns hier auf die typischen Charakteristika der jeweiligen Banktypen und nicht auf konkrete Banken.

Vergleich Neobroker Direktbank Filialbank
Kostenloses Depot 🟢 🟢 🟠
Günstiger Handel 🟢 🟠 🔴
Aktien-Sparpläne 🟠 🟢 🟢
ETF-Sparpläne 🟢 🟢 🟢
Krypto-Handel 🟠 🔴 🔴
Innovative Features 🟢 🟠 🟠
Telefon-Support 🟠 🟢 🟢
Weitere Angebote 🟠 🟢 🟢

🟢 fast immer 🟠 teilweise 🔴 fast nie

Du siehst schon, dass der Unterschied zwischen einem Neobroker und einer Direktbank gar nicht so groß ist. Wenn dir die Kosten beim Aktienhandel nicht so wichtig sind, können Direktbanken auch fast alles anbieten, was auch Neobroker anbieten. Dafür findest du dort seltener technische Innovationen, Kryptohandel und kostenlosen oder sehr günstigen Aktien- und ETF-Handel.

Filialbanken haben es in diesem Vergleich schwer. Schließlich müssen sie neben dem breiten Angebot an Finanzdienstleistungen auch noch Filialen unterhalten und haben dadurch enorm hohe Kosten. Aus diesem Grund gibt es bei Filialbanken meist Kontoführungsgebühren oder deutlich höhere Ordergebühren als bei den anderen beiden Brokertypen.

Wie finanzieren sich Neobroker?

Da wir der Frage, wie sich Neobroker finanzieren, bereits einen eigenen ausführlichen Artikel gewidmet haben, schauen wir uns hier nur kurz und kompakt die wichtigsten Punkte an:

  • Neobroker erhalten Provisionen von den Handelsplätzen. Wenn du z.B. bei Trade Republic eine Aktie über Lang & Schwarz kaufst, erhält Trade Republic dafür eine sogenannte Rückvergütung (oder: Provision) von bis zu 3 Euro.
  • Teilweise erheben Neobroker zudem, wie fast alle Broker, eigene Gebühren. Diese liegen meistens aber deutlich unter denen der Konkurrenz. So verlangt z.B. Trade Republic noch einen Euro pro Order (die meisten Direktbanken verlangen dafür zwischen 5 und 10 Euro).
  • Dadurch ergibt sich ein klares Geschäftsmodell: Je mehr die Nutzer handeln, desto mehr Geld verdienen die Neobroker. Aus diesem Grund sind die mobilen Apps schnell, intuitiv und nutzerfreundlich.
  • Zudem halten Neo Broker ihre Kostenbasis enorm klein: Klarer Fokus auf das Kerngeschäft (Depot), keine unnötigen Services, keine Filialen. Das spart Personal und damit Kosten. Je weniger Kosten, desto günstiger können die Neo Broker ihren Dienst anbieten.

Ab einer gewissen Nutzerbasis können Neobroker dann bereits rentabel arbeiten. Ergänzt werden diese Angebote um weitere Funktionen, die noch mehr Nutzer auf die Plattform ziehen. So gibt es z.B. bei Trade Republic inzwischen kostenlose Aktien- und ETF-Sparpläne und einen Kryptohandel.

Wieso hat nicht jeder Neobroker eine Banklizenz?

Um sich Bank nennen zu dürfen, braucht man eine Banklizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Um eine solche Lizenz zu bekommen, bedarf es viel Arbeit, Aufwand, Bürokratie und dadurch natürlich Kosten.

Neobroker minimieren ihre Kosten

Das kollidiert mit dem Konzept von Neobrokern, die versuchen, die Kosten so gering wie möglich zu halten, um besonders günstige Konditionen an die Kunden weitergeben und sich von Direkt- und Filialbanken abheben zu können. Aus diesem Grund beantragen nur die wenigsten Neobroker eine eigene Banklizenz bei der BaFin.

Trotzdem möchten die Neobroker in Deutschland natürlich ihre Dienste den Kunden anbieten. Dafür kooperieren sie mit B2B-Banken, die die BaFin-Lizenz und die Konten bereitstellen, die Zahlungsvorgänge abwickeln und die Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kunde garantieren. Bekannt dafür ist vor allem die Solarisbank aus Berlin, die mit vielen Fintechs kooperiert.

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Viele Neobroker kooperieren mit Banken wie der Solarisbank für die Banklizenz

Sicherheit durch Banken mit Banklizenz

Das bedeutet für dich als Anleger, dass deine Gelder und Wertpapiere nicht beim Neobroker liegen, sondern bei der Partnerbank. Die Aktien sind ohnehin Sondervermögen und würden im Fall der Fälle nicht in die Insolvenzmasse der Bank einfließen und dein Geld auf dem Verrechnungskonto ist durch die Einlagensicherung bis zu einer Summe von 100.000 Euro geschützt.

So kannst du trotz junger Fintechs sicher sein, dass dein Geld gut aufgehoben ist und von den günstigen Konditionen der Neobroker profitieren. Diese wiederum haben weniger Aufwand durch die Regulierung und Aufsicht, weil sie eigentlich gar nichts oder nur am Rande mit den Kundengeldern zu tun haben. Neobroker kaufen also diesen Teil ihrer Verantwortung extern ein.

Mit welchen Banken kooperieren die Neobroker?

Damit du weißt, wo deine Gelder und Wertpapiere liegen, wenn du einen der Neobroker nutzt, zeigen wir dir hier alle Partnerbanken der wichtigsten Neobroker in Deutschland.

Neobroker Partnerbank
Trade Republic* Solarisbank
Smartbroker DAB BNP Paribas
Scalable Capital Baader Bank
JustTrade Sutor Bank
Finanzen.net Zero Baader Bank

*Trade Republic ist eine BaFin-lizenzierte Wertpapierhandelsbank, kooperiert für die Kundengelder aber mit Solarisbank, Deutsche Bank und Citigroup

Mache unseren interaktiven Neobroker-Vergleich

Wenn du in unserem Neobroker-Vergleich noch nicht das passende Depot für dich gefunden hast oder du interaktiv mit deinen Werten die wichtigsten Depotbanken miteinander vergleichen möchtest, empfehlen wir dir unseren Depot-Vergleich.

Unser Tipp: Scalable Capital

Scalable Capital

Bei Scalable Capital Aktien, ETFs, Krypto und Derivate ganz einfach und ohne Ordergebühren traden. Zusätzlich Sparpläne gebührenfrei ab 1€ Sparrate aufsetzen.

  • Über 2.000 ETFs aller Anbieter verfügbar
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Darüber hinaus haben wir viele Artikel und Vergleiche geschrieben, mit denen du die besten Anbieter für dein Depot finden kannst. Zum Beispiel über Depots ohne Negativzinsen, die besten Depots für Aktien-Sparpläne, die besten Depots für ETF-Sparpläne, die besten Depots für unterschiedliche Strategien und besonders günstige Depots.

Fazit: Für wen sind welche Neobroker geeignet?

Immer mehr junge Anleger, die nach zeitgemäßen, innovativen und kostengünstigen Möglichkeiten suchen, um sich frühzeitig um ihr Geld kümmern zu können, treffen auf die immer schneller voranschreitende Digitalisierung in allen Bereichen unserer Gesellschaft. Davon profitieren Neobroker, die genau diese Bedürfnisse erfüllen.

Vor allem Einsteiger und Fortgeschrittene, die mit kleineren Beträgen handeln, profitieren besonders stark von den günstigen Konditionen der Neobroker. Doch für wen sind welche Neobroker besonders geeignet? Darauf gehen wir in unserem Fazit ein und sagen dir, welcher Neobroker am besten für dich geeignet ist.

Trade Republic ist der Neobroker für alle

Trade Republic ist als Marktführer im Segment der Neobroker die Standardlösung für alle, die einen soliden Broker suchen, bei dem sie ein breites Angebot an Aktien und ETFs finden. Sparpläne, Kryptohandel und eine breite Palette an Derivaten runden das Angebot ab.

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Smartbroker ist der Neobroker für mehr Handelsplätze

Smartbroker legt nicht viel Wert auf Optik und Design, punktet dafür aber mit einer größeren Auswahl an Handelsplätzen, auf denen du handeln kannst. Zudem ist der Kauf und Verkauf von Aktien unter bestimmten Voraussetzungen (Mindestsumme und Handelsplatz) sogar komplett kostenlos möglich.

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Scalable Capital ist der Flatrate-Neobroker

Zugegeben, Scalable Capital hat schon einiges, was man sonst nur von Direktbanken kennt: Zum Beispiel einen Telefon-Support und ein für Neobroker breites Angebot an Finanzprodukten. Vor allem das Flatrate-Depot ist für alle spannend, die viel handeln und sich keine Gedanken um Ordergebühren machen möchten.

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JustTrade ist der Krypto-Neobroker

JustTrade hat als erster Neobroker die Expansion in den Kryptohandel gewagt und es möglich gemacht, mit nur einem Depot nicht nur Aktien und ETFs handeln zu können, sondern auch Bitcoin, Ethereum und weitere Kryptowährungen. Der Handel ist vollständig kostenlos möglich.

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Finanzen.net Zero ist der neue Gratisbroker

Auch Finanzen.net Zero bietet kostenlosen Aktien- und ETF-Handel sowie Sparpläne an. Vor allem seit der Übernahme von Gratisbroker und durch die Integration in das Informations- und Datenportal Finanzen.net kann der Neobroker für Anleger punkten.

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Nutze mehrere Depots

Wenn keine der obigen Empfehlungen auf dich zutrifft, kannst du natürlich auch mehrere Depots der oben genannten Neobroker nutzen. Zum Beispiel Trade Republic als Hauptdepot und als Ergänzung Scalable Capital für das Flatrate-Trading. Bei den kostenlosen Depots hast du kein Risiko und kannst in Ruhe testen, was für dich passt.

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Tobias Gillen ist Unternehmer, Journalist und Buch-Autor. Neben seiner Position als Geschäftsführender Gesellschafter der BASIC thinking GmbH hat er 2017 das Online-Magazin FINANZENTDECKER gegründet. Seit 2020 ist er Mitglied bei »Leaders for Climate Action«.