Girokonto-Vergleich: Das beste und günstigste Girokonto finden

Jeder braucht ein Girokonto und entsprechend viele Anbieter für Girokonten gibt es. In unserem Vergleichsrechner behältst du den Überblick und kannst den perfekten Anbieter für dich auswählen, um die besten Konditionen zu bekommen.

Wie funktioniert der Girokonto-Vergleich?

Zunächst einmal kannst du deine Parameter angeben. Die sind in diesem Rechner:

Zahlungseingang / Monat

Hier gibst du ein, wie hoch dein monatlicher Zahlungseingang in etwa ist. Hierfür rechnest du dein Gehalt und andere Zahlungseingänge zusammen (z.B. Kindergeld).

EC-Karte

Möchtest du eine EC-Karte mit zu deinem Girokonto haben? Dann klicke hier „Ja“ an.

Kreditkarte

Hier wählst du aus, ob dein Girokonto auch eine Kreditkarte beinhalten soll. Es kann sich aber lohnen, nochmal gezielt unseren Kreditkarten-Vergleich (auch für Studenten) zu nutzen, wenn du eine Kreditkarte haben möchtest.

Durchschnittliches Guthaben

Hier gibst du ein, wie viele Tage im Monat dein Konto voraussichtlich im Plus ist und wie hoch dieses Guthaben dann durchschnittlich ist. Das ist wichtig für mögliche Habenzinsen bei deinem Girokonto.

Durchschnittliches Minus

Bei diesem Punkt geht es genau andersherum. Hier gibst du an, falls du hin und wieder mal im Minus bist. Das ist wichtig für mögliche Dispozinsen.

Girokonto vergleichen

Abschließend klickst du auf „Girokonto vergleichen“ – und wir zeigen die die Ergebnisse an.

Girokonto-Vergleich: Das kannst du aus der Tabelle entnehmen

Nun schauen wir uns an, was du der Vergleichstabelle entnehmen kannst.

Anbieter

Hier siehst du schon auf den ersten Blick mit Logo, um welchen Girokonto-Anbieter es sich in dieser Zeile handelt.

Leistungen

Der Punkt Leistungen ist besonders wichtig, weil du hier die Kernvorteile des Girokontos dieses Anbieters siehst. Das können zum Beispiel eine kostenfreie Kreditkarte, gratis Kontoführung oder ein bestimmtes Startguthaben sein.

Auszeichnungen

Siehst du neben dem Logo der Bank ein kleines Bild, kannst du mit der Maus darüber fahren und eine Auszeichnung oder ein Testergebnis sehen, zum Beispiel vom HandelsblattStiftung Warentest oder Euro am Sonntag. So bekommst du einen besseren Eindruck vom Anbieter.

Habenzins / Dispozins

Dieser Punkt ist besonders wichtig, weil du für dein Geld ja im Idealfall möglichst viel rausholen möchtest (Habenzinsen auf dein Guthaben) und möglichst wenig draufbezahlen möchtest, wenn du mal im Minus bist (Dispozins auf Schulden).

Kosten pro Jahr

Die Kosten pro Jahr sind die Kontoführungsgebühren, die du jährlich für dein Girokonto bezahlen musst (oder im Idealfall auch nicht).

Bewertungen

Hier findest du Sternebewertungen das jeweilige Girokonto. Fährst du mit der Maus darüber, öffnet sich eine Detailansicht (wenn genügend Bewertungen vorliegen).

Zum Anbieter

Möchtest du nach deinem Girokonto-Vergleich zum Anbieter wechseln und dir mehr Informationen einholen oder dein Konto eröffnen, dann kannst du das über den Button “Zum Anbieter” machen.

Tipps für das beste Girokonto

Worauf solltest du nun aber achten, wenn du dich nach einem Girokonto umschaust? Im Kern gibt es ein paar wichtige Punkte, die du im Blick behalten solltest.

1. Die Kontoführungsgebühr

Die Kontoführungsgebühren sind die Fixkosten, die du für dein Konto jährlich bezahlen musst. Viele Banken bieten hier kostenlose Angebot an. Entsprechend gründlich sollte man solche Anbieter prüfen, die eine Gebühr verlangen.

2. Die Habenzinsen

Die Habenzinsen sind – der Name verrät es – die Zinsen, die du auf dein Guthaben bekommst. Bekommst du also 1 Prozent Habenzinsen pro Jahr auf ein Guthaben von 1.000 Euro, bedeutet das, dass du 10 Euro Zinsen bekommst.

Wichtig zu beachten: In der aktuellen Niedrigzinsphase ist es sehr ungewöhnlich, hohe Zinsen auf dein Guthaben zu bekommen. Die Zinsen liegen in der Regel bei unter einem Prozent bis zu null Prozent. Anbieter mit vergleichsweise sehr hohen Habenzinsen sollten genau geprüft werden.

3. Die Dispozinsen

Die Dispozinsen sind das Gegenteil von deinen Habenzinsen. Diese sollten also so niedrig wie möglich sein, damit du so wenig Zinsen auf Schulden (Dispo) zahlen musst wie möglich. Bei 1.000 Euro Schulden und einem Dispozins von 6 Prozent, müsstest du also 60 Euro Dispozinsen bezahlen.

4. Die Kreditkarte

Manche Anbieter bieten noch eine Kreditkarte mit an (das kannst du oben in deinen Optionen auswählen). Hier solltest du unbedingt auch auf die Konditionen gezielt für diese Kreditkarte achten.

Tipp: Es kann sich zudem aber auch lohnen, nochmal gezielt unseren Kreditkarten-Vergleich (auch für Studenten) zu nutzen, wenn du eine Kreditkarte haben möchtest.


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