Aktien-Sparplan-Vergleich Depot

Aktien-Sparplan-Vergleich: Das sind die besten Depots für Aktien-Sparpläne

Aktien-Sparpläne sind ein beliebtes Mittel, um regelmäßig Geld in bestimmte Aktien zu investieren. In diesem großen Aktien-Sparplan-Vergleich schauen wir uns an, welches Depot für Aktien-Sparpläne am besten geeignet ist, mit welchem Broker du am wenigsten Kosten hast und was du sonst noch zu Aktien-Sparplänen beachten solltest.

Die hier von uns empfohlenen Depots sind in unserem Aktien-Sparplan-Vergleich die Testsieger. Es gibt aber keine Wertung oder Reihenfolge unter diesen fünf Anbietern, da jedes Depot andere Stärken hat. Die Details zum großen Aktien-Sparplan-Vergleich inkl. Punktevergabe liest du weiter unten.

Trade Republic: Große kostenlose Auswahl

Trade Republic bietet seinen Kunden über 2.500 Aktien-Sparpläne an, darunter die größten Namen aus der DAX-Familie aus Deutschland, Europa und Amerika sowie einige exotische Titel und Aktien aus dem asiatischen Raum.

Alle Aktien-Sparpläne bei Trade Republic sind komplett kostenlos und damit für jeden Anleger interessant. Die Mindestanlagesumme beträgt bei Trade Republic nur 10 Euro pro Ausführung. Du kannst also bereits mit kleinen Summen beginnen.

Trade Republic: Kurz & kompakt

Trade Republic ETF-Sparpläne iShares kostenlos Test VergleichTrade Republic bietet mit seinen 2.500 sparplanfähigen Aktien eine große Auswahl zu unschlagbarem Preis. Zudem überzeugt die niedrige Mindestsumme pro Ausführung.

  • Komplett kostenlose Aktien-Sparpläne
  • Niedrige Mindestsparrate von 10 Euro
  • Große Auswahl mit 2.500 Aktien

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Scalable Capital: Das Flatrate-Depot

Scalable Capital bietet mit seinem PRIMEBROKER ein interessantes Flatrate-Modell an: Für 2,99 Euro pro Monat kannst du so viel handeln wie du möchtest. Dazu zählen auch unbegrenzt viele ETF- und Aktien-Sparpläne.

Wenn du also häufig Aktien und ETFs handelst, kann sich das Flatrate-Modell für dich lohnen. Die kostenlosen Aktien-Sparpläne gibt’s obendrauf – ab einer Mindestsparsumme von 25 Euro pro Ausführung.

Scalable Capital: Kurz & kompakt

Scalable Capital FREEBROKER PRIMEBROKER flex ETF-Sparplan ETF-Depot-Vergleich TestScalable Capital bietet ein großes Angebot an sparplanfähigen Aktien an. Wer nur einen Aktien-Sparplan braucht, kann diesen mit Scalable Capital komplett kostenlos betreiben. Wer mehr braucht, weicht zur 2,99 Euro-Flatrate aus.

  • Handeln per App und Web-Oberfläche
  • Niedrige Mindestsparrate von 25 Euro
  • Interessantes Flatrate-Modell

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Consorsbank: Das Komplettpaket mit 20 Euro Bonus

Die Consorsbank bietet Anlegern das Komplettpaket: Neben der riesigen Auswahl an verfügbaren Aktien-Sparplänen bietet sie ihren Kunden als Direktbank auch noch das gesamte Bankingangebot an. Zudem bekommt jeder Neukunde für den ersten Aktien-Sparplan eine Prämie in Höhe von 20 Euro gutgeschrieben (mehr Informationen hier).

Die Gebühren liegen mit 1,5 Prozent pro Sparplanausführung im üblichen Bereich der Direktbanken. Die Consorsbank erlaubt Aktien-Sparpläne ab 25 Euro pro Ausführung und bietet die Option an, Ausschüttungen direkt wieder zu reinvestieren.

Consorsbank: Kurz & kompakt

Consorsbank ETF-Sparplan ETF-Depot-Vergleich Test ErfahrungEine riesige Auswahl, eine Mindestanlage von 25 Euro, faire Gebühren und 20 Euro Bonus auf den ersten Aktien-Sparplan machen die Consorsbank zum Allrounder unter den Aktien-Sparplan-Depots.

  • 20 Euro Prämie für den ersten Sparplan
  • Niedrige Mindestsparrate von 25 Euro
  • Automatische Wiederanlage von Ausschüttungen

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Comdirect: Der Alleskönner

Die Comdirect bietet ihren Kunden mit über 300 sparplanfähigen Titeln ebenfalls eine große Auswahl an sparplanfähigen Aktien. Auch hier bekommst du neben dem Depot noch das komplette Bankingangebot einer Direktbank und kannst bei der Comdirect ebenfalls Girokonto, Tagesgeldkonto und Kreditkarte führen.

Die Comdirect punktet zudem mit einer niedrigen Mindestsparrate von 25 Euro. Die Gebühren liegen – wie bei Direktbanken üblich – bei 1,5 Prozent pro Ausführung.

Comdirect: Kurz & kompakt

Comdirect ETF-Depot ETF-Sparplan Test ETF-Depot-VergleichEine große Auswahl, Anlagesummen von 25 bis 150 Euro und faire Gebühren machen die Comdirect zum Alleskönner unter den Aktien-Sparplan-Depots.

  • Große Auswahl an Aktien-Sparplänen
  • Niedrige Mindestsparrate von 25 Euro
  • Ausgezeichneter Support

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ING: Das 1-Euro-Sparplan-Depot

Die ING ist im Direktbank-Vergleich mit 1,75 Prozent Gebühren zwar etwas teurer als Comdirect und Consorsbank. Dafür bietet die ING aber ein interessantes Detail an: Mindestsparraten ab 1 Euro pro Ausführung.

Neben einer großen Portion Marketing verbirgt sich dahinter die Chance für viele Kleinanleger, sich auch mit kleinen Summen von wenigen Euro pro Monat an die Geldanlage heranzutasten.

ING: Kurz & kompakt

ING LogoDie ING ist vor allem für Aktien-Sparer interessant, die erst einmal mit sehr kleinen Beträgen unter 10 Euro experimentieren möchten. Die Gebühren liegen mit 1,75 Prozent noch im annehmbaren Bereich, sind aber etwas höher als bei der Direktbank-Konkurrenz.

  • Große Auswahl an Aktien-Sparplänen
  • Niedrige Mindestsparrate von 1 Euro
  • Komplettes Direktbank-Angebot

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Was sind Aktien-Sparpläne?

Mit einem Aktien-Sparplan kannst du in festgelegten Intervallen (z.B. monatlich oder quartalsweise) einen bestimmten Betrag (z.B. 25 Euro) automatisch in eine Aktie investieren.

Dafür richtest du bei deiner Bank einen Sparplan ein. Dort stellst du ein, in welche Aktie wie viel Geld zu welchem Zeitpunkt investiert werden soll. Die Bank führt diese Sparpläne dann automatisiert für dich aus. Du könntest also bspw. sagen, dass du jeden Monat 25 Euro in Apple investieren möchtest.

Deine einzige Aufgabe ist es dann noch, sicherzustellen das jeden Monat kurz vor der Ausführung dein Wunschbetrag auch tatsächlich auf dem Referenzkonto vorhanden ist, da die Ausführung sonst einfach übersprungen wird. Hierfür eignet sich ein Dauerauftrag von deinem Girokonto auf dein Referenzkonto.

Aktien-Sparplan-Vergleich
So legst du Aktien-Sparpläne an – hier am Beispiel Trade Republic

Für wen eignen sich Aktien-Sparpläne?

Aktien-Sparpläne eignen sich, wie auch ETF-Sparpläne, ideal für alle, die sich nicht mit dem sogenannten Markettiming auseinandersetzen möchten. Mit einem Sparplan automatisierst du deinen Vermögensaufbau und kaufst einfach jeden Monat Aktien hinzu, egal ob diese gerade im Kurs günstig oder teuer sind.

Das führt zum Durchschnittskosteneffekt (Cost Average Effekt). Der sorgt dafür, dass sich die Einstiegszeitpunkte über die Zeit ausgleichen und man sich dem Durchschnittspreis annähert. So mindert man das Risiko, zu teuer einzusteigen (verpasst aber natürlich auch günstige Chancen).

Aktien-Sparpläne sind zudem viel spezifischer als ETF-Sparpläne. Bei diesen kaufst du einen ganzen Korb an Aktien. Das steigert einerseits deine Diversifizierung, andererseits nimmt es dir aber auch die Kontrolle über die Titel, die du wirklich in deinem Depot haben möchtest.

Ob Einzelkäufe, Aktien- oder ETF-Sparpläne oder eine Mischung aus allen Optionen ist eine persönliche Entscheidung, die du nur alleine treffen kannst. Wenn du gerne die volle Kontrolle über jeden einzelnen Titel in deinem Depot haben, dich aber nicht so sehr mit Timing beschäftigen möchtest, können Aktien-Sparpläne eine gute Wahl sein.

Aktien-Sparplan-Vergleich: Darauf kommt es an

Wie wir bereits mehrfach geschrieben haben, gibt es einige Gründe für mehrere Depots. Einer davon ist, dass nicht jedes Depot gleichermaßen für jede Strategie geeignet ist. Entsprechend gibt es Depots, die besser für die Geldanlage mit Aktien-Sparplänen geeignet sind und es gibt Depots, die schlechter geeignet sind. Das machen wir an folgenden Kriterien fest:

Kriterien für den Aktien-Sparplan-Vergleich

  1. Wie groß ist das Aktien-Sparplan-Angebot?
  2. Wie hoch sind die Gebühren für die Ausführung?
  3. Wie hoch ist die Mindestsumme pro Sparplan?
  4. Gibt es sonstige Besonderheiten oder Angebote?

Diese Faktoren aus unserem Aktien-Sparplan-Vergleich entscheiden darüber, ob ein Depot geeignet ist für die Anlage mit einem Aktien-Sparplan oder eher nicht. Gehen wir sie im Detail durch.

Kriterium 1: Wie groß ist das Aktien-Sparplan-Angebot?

Natürlich schauen wir uns in unserem Aktien-Sparplan-Vergleich im ersten Schritt das Angebot an sparplanfähigen Aktien an. Denn: Wenn du nur eine geringe Auswahl an Aktien besparen kannst, mindert das deinen Spielraum für eine breite Diversifizierung.

Das Minimum sind die wichtigsten Titel aus der DAX-Familie aus Deutschland (DAX, MDAX, SDAX und TecDAX). Zudem sollten die großen Namen aus den USA und Europa besparbar sein. Exotische Titel und asiatische Aktien geben Pluspunkte.

Kriterium 2: Wie hoch sind die Gebühren für die Ausführung?

In unserem Vergleich spielen auch die Gebühren eine große Rolle, da sie maßgeblich die Rendite deiner Aktien beeinflusst. Wenn du hohe Gebühren pro Ausführung zahlst, müssen deine Aktien diesen Betrag erst wieder einspielen, bevor du überhaupt in der Gewinnzone bist.

Hier gibt es einige Modelle, mit denen Broker arbeiten:

  • Fixkosten pro Ausführung
  • Variable Kosten pro Ausführung
  • Mix aus Fix- und variablen Kosten
  • Depot-Flatrate mit kostenlosen Ausführungen
  • Komplett kostenlose Ausführungen

Grundsätzlich gilt: Die variablen Kosten sollten so gering wie möglich sein. Bei Fixkosten sollte der Anlagebetrag möglichst hoch sein, um sie prozentual im Rahmen zu halten. Besser sind natürlich komplett kostenlose Angebote.

Kriterium 3: Wie hoch ist die Mindestanlagesumme pro Sparplan?

Dieser Punkt entscheidet darüber, wie zugänglich Aktien-Sparpläne für die breite Masse sind. Nicht jeder kann 50 Euro in eine einzelne Aktie besparen. Bei einer vernünftigen Diversifikation (z.B. 10 Aktien) müssten dafür bereits 500 Euro pro Ausführungsrunde vorliegen.

Besser sind kleine Mindestanlagesummen. Dabei muss es nicht zwingend der 1 Euro sein, den bspw. die ING als Minimum vorgibt. Die 10 Euro von Trade Republic oder 25 Euro von den Direktbanken sind bereits gute Werte.

Kriterium 4: Gibt es sonstige Besonderheiten oder Angebote?

Manche Broker bieten darüber hinaus Prämien oder sonstige Besonderheiten an. Hier punktet bspw. die Consorsbank mit ihrem Angebot, Dividenden aus dem Sparplan wieder anzulegen oder eine Prämie von 20 Euro für den ersten Sparplan zu zahlen. Dafür gibt es einen Bonuspunkt.

Aktien-Sparplan-Vergleich: Die Punkte in der Übersicht

Damit du unsere Ergebnisse transparenter nachvollziehen kannst, haben wir ein simples Punktesystem angewendet. Es gibt pro Kriterium maximal 5 Punkte, außer beim vierten Kriterium, da gibt es einen Bonuspunkt, wenn es eine Besonderheit gibt.

 
Aktien-Sparplan-Vergleich
Aktien-Sparplan-Vergleich
Aktien-Sparplan-Vergleich
Aktien-Sparplan-Vergleich
ING
Auswahl
5
4
4
4
4
Kosten
5
4
3
3
3
Mindest
4
3
3
3
5
Sonstiges
0
0
+1
0
0
Gesamt
14
11
11
10
12

Keines der fünf von uns im Aktien-Sparplan-Vergleich empfohlenen Depots hat unter 10 der 16 möglichen Punkte erreicht. Sie sind also alle empfehlenswert, wobei du je nach deiner Strategie, deinem Anlagevolumen und deinen Zielsetzungen entscheiden solltest, für welches Aktien-Sparplan-Depot du dich entscheidest.

Aktien-Sparplan-Vergleich: Die Kosten für Aktien-Sparpläne im Überblick

Um dir diese Entscheidung leichter zu machen, haben wir dir beispielhaft die Kosten kalkuliert, die bei den einzelnen Anbietern anfallen, wenn du fünf Aktien-Sparpläne á 25 Euro, 50 Euro und 100 Euro laufen lässt. Die Kosten in der Tabelle beziehen sich auf die summierten Ordergebühren pro Ausführung aller fünf Sparpläne.

 Aktien-Sparplan-VergleichAktien-Sparplan-VergleichAktien-Sparplan-VergleichAktien-Sparplan-VergleichAktien-Sparpläne
5 x 25 Euro0,00 Euro2,99 Euro1,88 Euro1,88 Euro2,19 Euro
5 x 50 Euro0,00 Euro2,99 Euro3,75 Euro3,75 Euro4,38 Euro
5 x 100 Euro0,00 Euro2,99 Euro7,50 Euro7,50 Euro8,75 Euro
Hinweis: Bei Scalable Capital haben wir mit der PRIMEBROKER-Flatrate von 2,99 Euro pro Monat gerechnet.

Mit Blick auf die Kosten lassen sich folgende Schlussfolgerungen treffen:

  • Für Aktien-Sparpläne bietet Trade Republic das günstigste Angebot an.
  • Wenn du darüber hinaus viel tradest, ist die Flatrate von Scalable Capital gut geeignet.
  • Bei den Direktbanken schlagen Comdirect und Consorsbank (1,5 Prozent) ihren Konkurrenten ING (1,75 Prozent).

Aktien-Sparplan-Vergleich: Tipps und Besonderheiten

Um das für dich beste Depot zu finden, geben wir dir – neben unserem Vergleich oben – hier noch ein paar Tipps an die Hand:

1. Achte beim Aktien-Sparplan-Vergleich auf die Kosten (aber nicht zu sehr)

Klar, die Kosten sind ein wichtiger Faktor und natürlich spart sich jeder gerne ein paar Euro. Aber was bringt dir ein kostengünstiges Depot, wenn die Sparplan-Auswahl dort nicht groß genug ist oder du dich aus anderen Gründen dort nicht wohl fühlst?

Ziehe also auch andere Faktoren mit in deine Entscheidung ein. Beispiele hierfür könnten sein: Auswahl, Mindestanlagesumme oder die Frage, ob es sich um eine Direktbank oder einen Neo Broker handeln soll.

2. Der Unterschied zwischen variablen und fixen Kosten

Wie du in unserem Aktien-Sparplan-Vergleich gesehen hast, gibt es einige Depots, die mit variablen Kosten arbeiten (meistens die Direktbanken), und andere, die mit fixen Kosten arbeiten (z.B. Scalable Capital in ihrem FREEBROKER-Modell mit 99 Cent pro Ausführung).

In der Regel lässt sich festhalten, dass du bei fixen Kosten nur dann günstiger fährst, wenn du etwas größere Summen anlegst.

3. Bedenke auch andere Faktoren beim Aktien-Sparplan-Vergleich

Bei der Auswahl deines Sparplan-Depots solltest du, natürlich, auf die oben genannten Kriterium rund um Aktien-Sparpläne achten. Aber: Vielleicht hast du auch noch andere Anlageziele.

Vielleicht möchtest du noch Einzelaktien kaufen oder ETFs besparen? Vielleicht wünschst du dir eine App oder einen guten Telefon-Support? All das solltest du frühstmöglich, also jetzt, in deine Überlegungen rund um deine Depoteröffnung berücksichtigen.

Fazit zum Aktien-Sparplan-Vergleich

In unserem großen Aktien-Sparplan-Vergleich waren viele Anbieter dabei, die leider nicht das Komplettpaket erfüllen konnten oder deren Angebot sich so nah mit dem unserer Empfehlungen überschnitten hat, das wir sie nicht alle mit aufgenommen haben.

Grundsätzlich lässt sich hier eine klare Grenze zwischen Neo Brokern und Direktbanken ziehen. Unter den Neo Brokern gibt es nur wenige Anbieter mit Aktien-Sparplänen (Trade Republic und Scalable Capital). Die Direktbanken bieten fast alle ein vergleichbares Angebot zu ähnlichen Konditionen und lassen sich ihr Angebot etwas besser bezahlen als die Neo Broker.

Mit den hier genannten fünf Empfehlungen kannst du als Aktien-Sparer nichts falsch machen. Jedes dieser Depots hat andere Stärken, die sich für dich bei deiner Sparplan-Anlage positiv auszahlen können.

Hier kommst du zu den einzelnen Anbietern:

Trade Republic Scalable Capital Consorsbank Comdirect ING


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