Am Beispiel BISON: 3 Eigenschaften einer sicheren Kryptobörse

Am Beispiel der Kryptobörse FTX haben wir gesehen, wie wichtig es ist, beim Investieren in Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum auf sichere Kryptobörsen zu setzen. Doch: Was macht eine sichere Kryptobörse aus? Genau das schauen wir uns am Beispiel von BISON, der Kryptobörse der Börse Stuttgart, an.

Welche Learnings Investoren aus der FTX-Insolvenz ziehen sollten, haben wir uns bereits angesehen. Aber woran genau kannst du vor der Nutzung einer Kryptobörse erkennen, ob diese sicher ist?

Wie aufmerksame Leser wissen, empfehlen wir BISON von der Börse Stuttgart als eine der besten Kryptobörsen in Deutschland. Genau die nehmen wir nun als Beispiel, um zu erklären, was eine sichere Kryptobörse auszeichnet.

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1. Firmensitz in Deutschland

Fangen wir mit den „Low Hanging Fruits“ an, also Eigenschaften, die man mit wenigen Klicks erkennen kann. Dazu zählt der Firmensitz. Wie wichtig das ist, merken Investoren aktuell bei FTX. Deren Firmensitz ist auf den Bahamas – für rechtliche Schritte also für den Privatanleger kaum erreichbar. Eine sichere Kryptobörse hat ihren Sitz bestenfalls in Deutschland oder mindestens in Europa.

Bei BISON liegt der Firmensitz in Deutschland. Konkret in Stuttgart, denn BISON ist ein Tochterunternehmen der Börse Stuttgart, der sechstgrößten Börsengruppe in Europa. Zudem bildet BISON den gesamten Prozess mit in Deutschland registrierten Tochterunternehmen und Partnern ab: Verwahrung durch die blocknox GmbH, Handel über die EUWAX AG, Einlagensicherung durch die Solarisbank.

Das hat den Vorteil, dass BISON vollständig in einem regulierten Umfeld agiert. In Deutschland achtet die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) darauf, dass Banken und Finanzdienstleister sicher und nach allen Gesetzen und Vorgaben arbeiten.

2. Transparente und sichere Verwahrung

Die zweite Eigenschaft einer sicheren Kryptobörse ist eine sichere Verwahrung der Kryptowährungen der Investoren. Leider haben wir in der Vergangenheit bei unseriösen Kryptobörsen viel zu häufig Angriffe erlebt, bei denen teilweise in hohen Millionensummen Coins entwendet wurden. Bei einer sicheren Kryptobörse sind also zwei Faktoren wichtig:

  1. Eine sichere Verwahrung, bestenfalls mit Versicherungen und in reguliertem Umfeld.
  2. Eine transparente Kommunikation, wie die Kryptowährungen verwahrt werden.

Es ist wichtig, dass beide Faktoren erfüllt sind, denn nur wenn die Kommunikation transparent erfolgt, kannst du dir einen Eindruck darüber verschaffen, ob die Verwahrung auch sicher ist. Bei BISON übernimmt die Verwahrung die deutsche blocknox GmbH, eine Tochter der Börse Stuttgart.

Zusätzlich gibt es bei BISON eine Versicherung, die unter anderem vor Hackerangriffen, Diebstahl und technischem Verlust schützt. Diese Versicherung umfasst zu 100 Prozent Kryptowährungen, die in den Hot Wallets bei der blocknox GmbH verwahrt werden. Darüber hinaus ist die IT nach ISO 27001 zertifiziert.

3. Keine Weiterverwendung der Kryptowährungen

Jetzt wissen wir, dass die Kryptobörse in Deutschland und mit deutschen Partnern arbeitet und die Kryptowährungen sicher verwahrt werden. Im nächsten Schritt, auch das haben wir leider aus der FTX-Insolvenz gelernt, ist wichtig zu wissen, was mit deinen Kryptowährungen passiert, während sie verwahrt werden.

Wir kennen das von Banken: Mit unseren Geldern vergeben Banken Kredite, mit denen sie Zinsen erwirtschaften. Von diesen Zinsen bekommen wir einen Teil gutgeschrieben. Da wir aktuell wieder steigende Zinsen haben, steigen sowohl die Zinsen für Kredite als auch die Zinsen auf Einlagen. Das Geschäftsmodell einer Bank funktioniert aber langfristig nur, wenn sie sich nicht verspekuliert.

💡 Hinweis

Wenn du mehr über BISON erfahren möchtest, empfehlen wir dir unseren ausführlichen BISON-Guide und unsere BISON-Erfahrungen. Dort findest du alles, was du über die Kryptobörse der Börse Stuttgart wissen musst.

So ähnlich könnte eine Kryptobörse theoretisch auch arbeiten: Einen Teil der verwahrten Kryptowährungen verleihen und damit Rendite erwirtschaften. Dass dabei, vor allem in unreguliertem Umfeld, viel schief gehen kann, mussten Anleger in der Vergangenheit bereits mehrfach schmerzlich erfahren.

Bei unserem Beispiel für eine sichere Kryptobörse, BISON, gibt es ein solches Geschäftsmodell nicht. Die Coins werden nicht weiterverwendet oder verliehen, sondern immer 1:1 treuhänderisch verwahrt. Dabei werden die Bestände täglich überwacht, um auch sicherzustellen, dass alle Kryptos von Kunden vorhanden sind. Zudem gibt es pro Jahr mehrere interne und externe Prüfungen, u.a. durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer.

Fazit: Es gibt sichere Kryptobörsen

Wir lernen also: Es gibt sichere Kryptobörsen. Wichtig ist nur, dass wir auf ein paar Faktoren achten, um sie zu erkennen. Ein erreichbarer Firmensitz, ein reguliertes Umfeld, eine sichere Verwahrung mit transparenter Kommunikation und ein risikoloses Geschäftsmodell ohne Spekulationen mit Kundenvermögen sind die wichtigsten Eigenschaften einer sicheren Kryptobörse. BISON, die Kryptobörse der Börse Stuttgart, erfüllt diese Kriterien, weswegen wir BISON gerne empfehlen.

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Tobias Gillen ist Unternehmer, Journalist und Buch-Autor. Neben seiner Position als Geschäftsführender Gesellschafter der BASIC thinking GmbH hat er 2017 das Online-Magazin FINANZENTDECKER gegründet. Seit 2020 ist er Mitglied bei »Leaders for Climate Action«.