BBVA Festgeld Flexibles Festgeldkonto

BBVA Festgeld: Bis zu 3,5 Prozent Zinsen bei hoher Flexibilität

Das „Flexible Festgeld“ der spanischen Großbank BBVA verbindet garantierte Zinsen mit ungewöhnlich viel Flexibilität. Du kannst zwischen sechs Laufzeiten wählen, bis zu 3,5 Prozent Zinsen pro Jahr erhalten und bei Bedarf vorzeitig auf dein Geld zugreifen. In unserem Guide erklären wir dir alles, was du über das BBVA Festgeld wissen musst.

BBVA Festgeld: So legst du los

Bevor wir loslegen kurz die Information, wie du dein BBVA Festgeld eröffnen kannst. Voraussetzung ist ein kostenloses BBVA Girokonto. Dieses kannst du vollständig digital über diesen Link eröffnen. Die Kontoeröffnung dauert nur wenige Minuten.

Anschließend überweist du den gewünschten Anlagebetrag auf dein Girokonto und eröffnest das Flexible Festgeld direkt in der BBVA App. Insgesamt kannst du bis zu einer Million Euro in einem oder mehreren Festgeldkonten anlegen.

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Was ist das BBVA Festgeld?

Das BBVA Festgeld trägt offiziell den Namen „Flexibles Festgeld“. Dabei handelt es sich um eine festverzinste Geldanlage mit Laufzeiten zwischen sechs Monaten und fünf Jahren. Du legst einmalig einen bestimmten Betrag an und erhältst dafür einen garantierten Zinssatz, der während der gesamten Laufzeit unverändert bleibt.

Die BBVA verbindet damit zwei Eigenschaften, die bei Festgeld normalerweise kaum miteinander vereinbar sind. Einerseits sicherst du dir feste Zinsen und damit eine hohe Planungssicherheit. Andererseits kannst du dein Festgeld laut BBVA bei Bedarf teilweise oder vollständig vorzeitig auflösen.

Bei einer vorzeitigen Kündigung erhältst du den angelegten Betrag gebührenfrei zurück. Allerdings zahlt dir die BBVA in diesem Fall keine Zinsen für den tatsächlichen Anlagezeitraum aus. Du solltest deshalb trotz dieser zusätzlichen Flexibilität möglichst nur Geld anlegen, das du voraussichtlich bis zum Ende der gewählten Laufzeit nicht benötigst.

Um das Flexible Festgeld zu eröffnen, benötigst du ein kostenloses BBVA Girokonto. Dieses dient als Verrechnungskonto für die Einzahlung sowie für die Auszahlung des Anlagebetrags und der Zinsen am Ende der Laufzeit.

Die BBVA, kurz für Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, ist eine spanische Großbank und zählt zu den größten Finanzinstituten Europas. In Deutschland tritt die BBVA als reine Direktbank auf. Neben dem Festgeld bietet sie ein verzinstes Girokonto und mit der BBVA Sparbox eine flexible Alternative zum Tagesgeld an.

Wie hoch sind die Zinsen beim BBVA Festgeld?

Wie bei Festgeldanlagen üblich, hängt der Zinssatz von der gewählten Laufzeit ab. Das BBVA Festgeld bietet derzeit sechs verschiedene Anlagezeiträume. Die Verzinsung beginnt bei 2,85 Prozent pro Jahr für sechs Monate und steigt schrittweise auf bis zu 3,5 Prozent pro Jahr für fünf Jahre.

Laufzeit Zinssatz pro Jahr
6 Monate 2,85 %
1 Jahr 3,10 %
2 Jahre 3,20 %
3 Jahre 3,30 %
4 Jahre 3,40 %
5 Jahre 3,50 %

Die höchsten Zinsen bekommst du, wenn du dich für die maximale Laufzeit von fünf Jahren entscheidest. Dafür erhältst du aktuell 3,5 Prozent Zinsen pro Jahr. Wenn du dein Geld weniger lange binden möchtest, bietet bereits das einjährige Festgeld eine Verzinsung von 3,1 Prozent pro Jahr.

Der Zinssatz wird bei der Eröffnung fest vereinbart und gilt für die gesamte Laufzeit. Spätere Veränderungen der Marktzinsen haben deshalb keinen Einfluss auf deinen Vertrag. Das kann vor allem dann von Vorteil sein, wenn die allgemeinen Zinsen nach der Kontoeröffnung sinken. Die aktuellen Konditionen findest du auf der Website der BBVA.

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Welche Laufzeiten gibt es beim BBVA Festgeld?

Beim Flexiblen Festgeld der BBVA kannst du zwischen sechs Laufzeiten wählen. Zur Auswahl stehen sechs Monate, zwölf Monate, zwei Jahre, drei Jahre, vier Jahre und fünf Jahre.

Damit spricht das Angebot sowohl kurz- und mittelfristige als auch langfristig orientierte Sparer an. Wenn du dich nicht für mehrere Jahre festlegen möchtest, kannst du zunächst eine Laufzeit von sechs oder zwölf Monaten wählen. Für eine langfristige Anlage bietet die BBVA Festgeldkonten mit Laufzeiten von bis zu fünf Jahren an.

Eine automatische Verlängerung findet nicht statt. Nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit überweist die BBVA den Anlagebetrag zusammen mit den aufgelaufenen Zinsen automatisch auf dein BBVA Girokonto. Du musst also nicht rechtzeitig kündigen, um eine ungewollte Verlängerung zu verhindern.

Außerdem kannst du mehrere Festgeldkonten parallel eröffnen. Dadurch lässt sich beispielsweise eine Festgeld-Treppenstrategie umsetzen. Dabei verteilst du dein Geld auf verschiedene Laufzeiten. Auf diese Weise wird regelmäßig ein Teil deiner Anlage fällig, während du dir für die übrigen Beträge längerfristige Zinsen sicherst.

Gibt es eine Mindestanlagesumme beim BBVA Festgeld?

Die Mindestanlagesumme für das BBVA Festgeld beträgt 500 Euro. Damit liegt die Einstiegshürde vergleichsweise niedrig. Bei einigen anderen Banken musst du mindestens 2.500 oder sogar 5.000 Euro anlegen, um ein Festgeldkonto eröffnen zu können.

Die maximale Anlagesumme liegt bei einer Million Euro. Du kannst diesen Betrag entweder in einem einzelnen Festgeldkonto oder verteilt auf mehrere Festgeldanlagen investieren. Für jede Anlage wird ein eigener Vertrag mit der von dir gewählten Laufzeit und dem dazugehörigen Zinssatz abgeschlossen.

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen maximaler Anlagesumme und Einlagensicherung. Zwar kannst du bis zu einer Million Euro anlegen. Über den gesetzlichen spanischen Einlagensicherungsfonds sind deine gesamten Einlagen bei der BBVA jedoch grundsätzlich nur bis zu 100.000 Euro pro Person abgesichert.

Nach der Eröffnung kannst du kein zusätzliches Geld in ein bestehendes Festgeldkonto einzahlen. Wenn du später einen weiteren Betrag fest anlegen möchtest, musst du dafür ein zusätzliches Flexibles Festgeld eröffnen, was aber ohne Probleme möglich ist.

Wann zahlt das BBVA Festgeld Zinsen?

Die BBVA zahlt die Zinsen einmalig am Ende der vereinbarten Laufzeit aus. Das gilt auch für mehrjährige Festgeldanlagen. Eine jährliche oder monatliche Zinsgutschrift findet während der Laufzeit nicht statt.

Nach dem Ende der Laufzeit überweist die BBVA dein angelegtes Kapital zusammen mit den erwirtschafteten Zinsen automatisch auf dein BBVA Girokonto. Die Anlage wird nicht automatisch verlängert.

Da die Zinsen erst bei Fälligkeit ausgezahlt werden, werden sie während der Laufzeit nicht erneut angelegt. Du profitierst beim BBVA Festgeld deshalb nicht vom klassischen Zinseszinseffekt, wie es bei einer jährlichen Zinsgutschrift mit Wiederanlage der Fall wäre.

Kosten und Gebühren: Was kostet das BBVA Festgeld?

Das Flexible Festgeld der BBVA ist kostenlos. Für die Kontoeröffnung, Kontoführung und Auszahlung fallen keine Gebühren an. Auch eine vorzeitige Kündigung ist gebührenfrei. In diesem Fall verlierst du allerdings die bis dahin aufgelaufenen Zinsen.

Das für die Festgeldanlage erforderliche BBVA Girokonto ist ebenfalls dauerhaft kostenlos. Es gibt weder einen verpflichtenden Gehaltseingang noch ein vorgeschriebenes Mindestguthaben.

BBVA Festgeld Kosten
Kontoführung 0 €
Mindestanlage 500 €
Maximalanlage 1.000.000 €
Ein- und Auszahlung kostenlos
Vorzeitige Kündigung kostenlos, ohne Verzinsung
Autom. Verlängerung nein

Was sind die Vorteile vom BBVA Festgeld?

Schauen wir uns an, welche Vorteile das Flexible Festgeld der BBVA mit sich bringt.

1. Attraktive und garantierte Zinsen

Die BBVA bietet für alle verfügbaren Laufzeiten attraktive Festgeldzinsen. Je nach Anlagezeitraum erhältst du zwischen 2,85 und 3,5 Prozent Zinsen pro Jahr. Der bei der Eröffnung vereinbarte Zinssatz bleibt während der gesamten Laufzeit unverändert.

Dadurch hast du eine hohe Planungssicherheit. Selbst wenn die allgemeinen Sparzinsen nach der Eröffnung sinken, erhältst du bis zum Vertragsende weiterhin den garantierten Zinssatz.

2. Vorzeitige Auszahlung möglich

Das größte Alleinstellungsmerkmal des BBVA Festgelds ist die Möglichkeit, vor dem Ende der vereinbarten Laufzeit auf dein Geld zuzugreifen. Die BBVA wirbt damit, dass du deine Anlage teilweise oder vollständig vorzeitig auflösen kannst.

Bei vielen anderen Festgeldkonten ist eine vorzeitige Kündigung nur in besonderen Härtefällen oder überhaupt nicht möglich. Die BBVA bietet dir deshalb ein deutlich höheres Maß an Flexibilität, allerdings ohne Zinsen bei einer vorzeitigen Auszahlung.

3. Sechs verschiedene Laufzeiten

Mit Laufzeiten zwischen sechs Monaten und fünf Jahren deckt die BBVA unterschiedliche Anlagehorizonte ab. Du kannst dein Geld kurzfristig für ein halbes Jahr anlegen oder dir die aktuellen Zinsen für mehrere Jahre sichern.

Die Abstufungen sind übersichtlich und erleichtern die Auswahl. Gleichzeitig ermöglichen sie dir, mehrere Festgeldkonten miteinander zu kombinieren und dein Geld zeitlich gestaffelt anzulegen.

4. Niedrige Mindestanlage

Schon ab 500 Euro kannst du ein BBVA Festgeld eröffnen. Damit richtet sich das Angebot nicht nur an Sparer mit großen Rücklagen. Auch wenn du zunächst einen kleineren Betrag fest anlegen möchtest, kannst du von den garantierten Zinsen profitieren.

Die niedrige Mindestanlage erleichtert außerdem den Aufbau einer Festgeldtreppe. Statt dein gesamtes Kapital in einen Vertrag zu investieren, kannst du mehrere Beträge auf unterschiedliche Laufzeiten verteilen.

5. Keine automatische Verlängerung

Nach dem Ende der Laufzeit wird das BBVA Festgeld nicht automatisch verlängert. Die Bank überweist dir den Anlagebetrag und die erwirtschafteten Zinsen auf dein Girokonto.

Damit läufst du nicht Gefahr, dass dein Geld unbemerkt zu möglicherweise schlechteren Konditionen erneut angelegt wird. Du kannst nach der Auszahlung in Ruhe entscheiden, ob du ein neues Festgeld eröffnest, das Geld in der BBVA Sparbox parkst oder anderweitig verwendest.

6. Mehrere Festgeldkonten möglich

Du kannst bei der BBVA mehrere Festgeldanlagen gleichzeitig eröffnen. Für jede Anlage erhältst du einen eigenen Vertrag und kannst Laufzeit sowie Anlagebetrag individuell festlegen.

Dadurch kannst du dein Geld auf verschiedene Fälligkeitstermine verteilen. Die Summe aller Festgeldanlagen darf dabei eine Million Euro nicht überschreiten.

7. Gesetzliche Einlagensicherung

Die BBVA ist Mitglied im spanischen Einlagensicherungsfonds „Fondo de Garantía de Depósitos de Entidades de Crédito“. Deine Einlagen sind dadurch bis zu einer Summe von 100.000 Euro pro Person und Bank gesetzlich geschützt.

Die Sicherungsgrenze gilt für das gesamte Guthaben, das du bei der BBVA hältst. Dazu gehören neben dem Festgeld auch dein Girokonto und die BBVA Sparbox. Wenn du beispielsweise 80.000 Euro im Festgeld und weitere 30.000 Euro auf dem Girokonto hältst, liegt dein Gesamtguthaben 10.000 Euro oberhalb der regulären gesetzlichen Deckungsgrenze. Diese 10.000 Euro wären dann nicht von der Einlagensicherung gedeckt.

8. Kostenlose Kontoeröffnung und Kontoführung

Für das BBVA Festgeld fallen keine Kontoführungsgebühren an. Auch das benötigte Girokonto ist dauerhaft kostenlos und setzt keinen Gehaltseingang voraus.

Dadurch wird deine Festgeldrendite nicht durch laufende Gebühren geschmälert. Ein- und Auszahlungen sowie die vorzeitige Kündigung sind ebenfalls kostenlos.

BBVA Festgeld eröffnen: So funktioniert die Kontoeröffnung

Die Eröffnung des BBVA Festgelds erfolgt vollständig digital. Da du dafür ein BBVA Girokonto benötigst, besteht der Prozess aus der Eröffnung des Girokontos und der anschließenden Aktivierung des Festgelds in der App.

  1. Im ersten Schritt besuchst du die Website der BBVA und klickst auf „Konto eröffnen“.
  2. Nun gibst du deine persönlichen Daten, deine Kontaktdaten und deine Anschrift ein.
  3. Anschließend liest und bestätigst du die rechtlich relevanten Dokumente, darunter die AGB, das Preis- und Leistungsverzeichnis und die Datenschutzerklärung.
  4. Danach identifizierst du dich digital. Dafür benötigst du ein gültiges Ausweisdokument und ein Smartphone mit Kamera.
  5. Nach erfolgreicher Prüfung wird dein kostenloses BBVA Girokonto eröffnet.
  6. Nun überweist du mindestens 500 Euro beziehungsweise deinen gewünschten Anlagebetrag auf das Girokonto.
  7. Öffne anschließend die BBVA App und wähle „Einen Dienst aktivieren“, „Sparen und Investieren“, „Einzahlen“ und „Aktivieren“.
  8. Nun legst du den Anlagebetrag und die gewünschte Laufzeit fest und bestätigst den Vertrag.

Die Übertragung des Anlagebetrags vom Girokonto auf das Festgeld erfolgt automatisch. Du kannst bei der Eröffnung einmalig zwischen 500 Euro und einer Million Euro einzahlen. Nachträgliche Einzahlungen in denselben Vertrag sind nicht möglich.

Voraussetzung ist, dass du volljährig bist, deinen Wohnsitz in Deutschland hast und bereits ein BBVA Girokonto besitzt. Ein Gemeinschaftskonto für das Flexible Festgeld bietet die BBVA derzeit nicht an.

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BBVA Festgeld-Erfahrungen: Das sagen die Kunden

Um ein Finanzprodukt einschätzen zu können, verlassen wir uns zunächst auf unsere eigenen Erfahrungen und schauen dann auf die Erfahrungen, die andere Kunden mit diesem Finanzprodukt gemacht haben.

Bei uns überzeugt das Flexible Festgeld der BBVA durch die Kombination aus attraktiven garantierten Zinsen und der Möglichkeit einer vorzeitigen Auszahlung. Die sechs verfügbaren Laufzeiten sind übersichtlich und decken sowohl kurz- als auch langfristige Anlageziele ab. Mit einer Mindestanlage von 500 Euro bleibt die Einstiegshürde niedrig.

Positiv fällt außerdem auf, dass die Anlage nicht automatisch verlängert wird. Nach dem Vertragsende landen dein Kapital und die erwirtschafteten Zinsen auf deinem Girokonto. Du kannst dann selbst entscheiden, wie du weiter mit dem Geld verfahren möchtest.

Die vorzeitige Verfügbarkeit ist zwar ein großer Vorteil. Kündigst du die Anlage jedoch vor dem vereinbarten Ende, verlierst du die bis dahin aufgelaufenen Zinsen. Die Flexibilität sollte deshalb eher als Notfalloption und nicht als regulärer Bestandteil der Anlagestrategie betrachtet werden.

Auf „Trustpilot“ fällt das Gesamtbild für die BBVA Deutschland überwiegend positiv aus. Zum Zeitpunkt unserer Recherche kommt die Bank auf vier von fünf möglichen Sternen bei mehr als 2.300 Bewertungen. Viele Kunden loben die digitale Kontoeröffnung, die attraktiven Konditionen und die App. In kritischen Bewertungen geht es unter anderem um die Geschwindigkeit des Kundenservices.

BBVA Festgeld-Alternativen: Diese Festgelder haben wir getestet

Wenn du trotz der attraktiven Zinsen eine BBVA Festgeld-Alternative suchst oder kein zusätzliches Girokonto eröffnen möchtest, findest du hier unsere Datenbank mit ausführlichen Tests von kostenlosen Festgeldkonten.

Fazit: Für wen lohnt sich das BBVA Festgeld?

Das BBVA Festgeld eignet sich für Sparer, die sich attraktive Zinsen für einen Zeitraum zwischen sechs Monaten und fünf Jahren sichern möchten. Je nach Laufzeit bietet die Bank sehr hohe Zinsen pro Jahr. Der Zinssatz ist, wie bei Festgeld üblich, für die gesamte Vertragsdauer garantiert.

Besonders interessant ist das Angebot durch die ungewöhnlich flexible Ausgestaltung. Du kannst dein Festgeld bei Bedarf vorzeitig vollständig oder teilweise auflösen und erhältst dein Kapital gebührenfrei zurück. Allerdings zahlt die BBVA bei einer vorzeitigen Kündigung keine Zinsen für den tatsächlichen Anlagezeitraum aus.

Die niedrige Mindestanlage von 500 Euro, die Möglichkeit mehrerer paralleler Festgeldkonten und der Verzicht auf eine automatische Verlängerung runden das Angebot ab. Weniger attraktiv ist, dass die Zinsen erst am Ende der gesamten Laufzeit ausgezahlt werden und du zwingend ein kostenloses BBVA Girokonto benötigst.

Wenn du das Flexible Festgeld der BBVA eröffnen möchtest, geht das vollständig digital über die Website und die BBVA App. Nach der Eröffnung des kostenlosen Girokontos kannst du zwischen sechs Laufzeiten wählen und Beträge ab 500 Euro fest anlegen.

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Tobias Gillen ist Unternehmer, Journalist und Buch-Autor. Neben seiner Position als Geschäftsführender Gesellschafter der BASIC thinking GmbH hat er 2017 das Online-Magazin FINANZENTDECKER gegründet. 2014 wurde er vom "Medium Magazin" als einer der besten 30 Journalisten unter 30 ausgezeichnet.